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Magenverkleinerung als Abnehmhilfe

Der Wunsch nach einer schlanken und gesunden Figur ist bei vielen Menschen groß, doch oftmals fehlen die Disziplin und das Durchhaltevermögen, um Gewicht zu verlieren. Meist ist es so, dass ein paar Kilogramm schmelzen, doch die Personen danach wieder in alte Essgewohnheiten zurückfallen. Genau das soll eine Magenverkleinerung verhindern, denn dank jener ist es den Personen nicht mehr möglich, übermäßig große Mengen Nahrung aufzunehmen.

 

Die wichtigsten Fakten

Ob Sie sich Ihren Magen verkleinern lassen wollen, sollten Sie sich gut überlegen. Sie müssen nicht nur diverse Voraussetzungen erfüllen, sondern der Eingriff ist auch ein radikaler Schritt. Empfehlenswert ist eine Magenverkleinerung nach einem News Portal nur, wenn Sie alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft haben. Um eine Magenverkleinerung in Anspruch zu nehmen, müssen Sie mindestens einen BMI von über 40 aufweisen, also stark übergewichtig sein. Ansonsten müssen Sie bei Ihrer Krankenkasse anfragen, ob jene die Kosten für den Eingriff übernimmt. Auch hier sind diverse Anforderungen zu erfüllen, wie das Übergewicht seit mehreren Jahren, ein Alter zwischen 18 und 65 Jahren, mindestens zwei Diätversuche sowie keine schweren Stoffwechselerkrankungen. Ihre Krankenkasse wird Ihnen mitteilen, ob die Kosten übernommen werden oder nicht.

 

Der Eingriff

Sollten Sie die Möglichkeit einer Magenverkleinerung haben, gibt es verschiedene chirurgische Techniken. Am bekanntesten und gängigsten sind der Schlauchmagen sowie ein Magenband. Auch der Magenbypass kommt häufig zum Einsatz. Durch solche Techniken wird der Magen verkleinert, wodurch die aufgenommene Menge von Mahlzeiten stark reduziert wird. Das heißt, selbst, wenn Sie es wollten, könnten Sie nicht mehr Unmengen essen. Ihr Sättigungsgefühl kommt deutlich schneller. Der Vorteil des Magenbands ist, dass sich jenes je nach Bedarf anpassen lässt. Zum Beispiel, wenn Sie bis zu einem bestimmten Punkt abnehmen wollen, aber nicht darüber hinaus.

 

Die Folgen und Risiken

Es muss Ihnen bewusst sein, dass es sich bei einer Magenverkleinerung um einen operativen Eingriff handelt. Dementsprechend gibt es auch einige Risiken. Beispielsweise kann es passieren, dass sich der Magen mit der Zeit wieder ausdehnt. Ebenfalls ist es möglich, dass sich die Naht nach der Operation lockert oder sogar aufplatzt. Zudem verändert sich Ihr komplettes Essverhalten. Sie nehmen nicht nur weniger Nahrung zu sich, sondern Sie müssen auch mehrfach über den Tag verteilt essen. Zusätzlich kann die Nährstoffaufnahme je nach Magenverkleinerung begrenzt werden. Von daher müssen Sie sich regelmäßig auf Mangelzustände testen lassen und ihnen dementsprechend entgegenwirken. Im Idealfall stellen Sie nach einer Magenverkleinerung Ihr komplettes Leben um. Essen Sie gesünder und abwechslungsreicher und vermeiden Sie ungesunde Kost, um Ihren Körper zu unterstützen.

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